Weiteres Wachstum im Kreis Northeim nach nur sieben Monaten

 

R+ MediTransport erhöht seine Fahrzeugkapazität für den Landkreis Northeim von bisher zwei auf nun vier Fahrzeuge. Damit verdoppelt der führende private Anbieter für qualifizierte Krankentransporte in Südniedersachsen nur sieben Monate nach Eröffnung des Standortes Einbeck die Anzahl der Krankenwagen. Die zwei zusätzlichen Fahrzeuge sind bereits am Standort Seesen stationiert und können daher insbesondere die Bereiche Bad Gandersheim und Einbeck mit kurzen Anfahrtszeiten bedienen.

 

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R+ MediTransport Krankenwagen

R+ MediTransport: Menschen im Landkreis Osterode erhalten nun schneller einen qualifizierten Krankentransport

 

Nachdem die Landkreise Göttingen/Osterorde die Genehmigungen erteilt haben, wird R+ MediTransport nun mit insgesamt sechs (zuvor zwei) Krankenwagen den qualifizierten Krankentransport im Kreis Osterode durchführen. Diejenigen, die R+ MediTransport beauftragen, können zukünftig auf geringere Wartezeiten vertrauen. Seit mehr als 15 Jahren bietet R+ MediTransport auch im Landkreis Osterode am Harz qualifizierte Krankentransporte an.

 

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Schwerlast-KTW1

Mehr Sicherheit und weniger Wartezeit für Patienten und Gesundheitseinrichtungen

 

Der qualitative Ausbau der Fahrzeuge von R+ MediTransport geht kontinuierlich weiter. Dies belegt die Neuanschaffung eines Notfallkrankenwagens im Bereich des qualifizierten Krankentransportes. Das Fahrzeug erlaubt durch seine besondere Technik auch Patienten mit einem Körpergewicht von bis zu 300 kg sicher von A nach B zu bringen. Zudem ist in
dem Fahrzeug ein spezielles System zur Sicherung von Gepäck oder Rollator verbaut.

 

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Nach vorne schauen, anstatt zurück

Nach rechtskräftigem Abschluss eines Verfahrens gegen einen ehemaligen Geschäftsführer von R+ MediTransport vor dem Göttinger Landgericht, nimmt Florian Reinhold (29), heutiger Inhaber und Geschäftsführer der R+ MediGruppe dazu Stellung:

„In der Vergangenheit hat es Auseinandersetzungen mit den Krankenkassen über die Höhe der abgerechneten Leistungen für einzelne Krankentransporte gegeben. Dabei haben Abrechnungsfehler und unterschiedliche Interpretationen der Vertragsinhalte eine Rolle gespielt. Bereits 2013 haben wir Gespräche mit den Krankenkassen geführt und uns auf eine zurückzuzahlende Summe geeinigt. Eine schnelle Reaktion auf die Vorwürfe war mir insbesondere aufgrund meiner Verantwortung gegenüber unseren Kunden, Patienten und Mitarbeitern wichtig.  Daher ist auch die vereinbarte Summe bereits in 2013 an die Krankenkassen zurückgeflossen. Ich bedaure die Ereignisse ausdrücklich.“

 

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